iOS & Android
Dein Kontostand lügt - nicht mit Absicht.
Da liegt ja auch das Geld für deine Miete, für den Handyvertrag und den Urlaub. padit rechnet raus, was davon wirklich frei ist, und sagt dir eine Zahl. Eine für den Rest des Monats, eine für heute.
Ohne Anmeldung Deine Daten gehören dir Keine Werbung
Zahlen für:
Vier Schritte bis zu deiner Zahl.
Den ersten machst du. Die anderen drei macht padit.
- 1Bank verbinden
Einmal bei deiner Bank freigeben, so wie du dich dort sonst einloggst. Dauert zwei Minuten, mehr ist nicht zu tun.
- 2padit räumt auf
Die bekannten Händler erkennt padit sofort und sortiert sie ein. Was kryptisch bleibt, ziehst du einmal gerade.
- 3Deine Abos tauchen auf
Alles, was regelmäßig abgeht, liegt danach an einer Stelle: was es ist, was es kostet und wann es wiederkommt.
- 4Du siehst, was übrig ist
Deine Zahl für den Rest des Monats. Und eine für heute — die Zahl, auf die es am Ende wirklich ankommt.
Die eine Zahl
Nie wieder raten, ob das noch geht.
Am 20. willst du wissen, ob das Konzert am Wochenende noch drin ist. Dein Kontostand hilft dir da nicht weiter — er weiß nicht, was noch alles abgeht. padit rechnet von einem Gehalt zum nächsten und zieht alles ab, was bis dahin noch kommt. Übrig bleibt eine Zahl, auf die du dich verlassen kannst.
- frei
Das ist dein Spielraum — alles, was noch abgeht, ist schon raus. Nicht dein Kontostand: da liegt auch das Geld, das nächste Woche weg ist.
- pro Tag
Dieselbe Zahl, geteilt durch die Tage bis zum Zahltag. Die nimmst du mit in den Supermarkt, nicht die große.
- nur echt
Abgezogen wird nur, was auch wirklich kommt: Miete, Abos, Raten. Dass du manchmal tankst, ist keine Rechnung — das nimmt dir padit nicht vom Budget weg.
Abos & Verträge
Wie viele Abos hast du? Falsch geraten.
Fünf oder sechs? Streaming, Musik, Fitness, Cloud-Speicher, die App vom letzten Sommer, das Probe-Abo von irgendwann — irgendwann hat keiner mehr im Blick. padit sammelt alles ein, was regelmäßig von deinem Konto geht, und legt es dir auf einen Stapel: was es ist, was es kostet, wann es wiederkommt. Du rätst nicht, du weißt es.
- +4,00 €
Teurer geworden? Du erfährst es, solange du noch etwas tun kannst — nicht ein Jahr später beim Kontoauszug.
- −30,00 €
Billiger geworden? Auch das sagt dir padit. Sonst rechnest du dich selbst ärmer, als du bist.
- Kredit
Handy auf Raten, Auto finanziert? padit rechnet aus, wann du durch bist. Ohne dass du etwas nachschlagen musst.
Aufgeräumt von allein
„KFN 1 VJ 2811“ ist kein Deutsch.
So steht es auf deinem Kontoauszug. Auf deinem Handy steht dann „REWE, Supermarkt“. Rund 120 Händler hat padit im Kopf, bei den übrigen wirft es wenigstens Belegnummern, Datumsstempel und Ortsangaben raus. Schön wird nicht jede Zeile — aber du siehst zum ersten Mal, wo dein Geld eigentlich hingeht.
- lernt mit
Stimmt mal etwas nicht? Einmal korrigieren genügt — bei diesem Laden macht padit es ab dann von allein richtig.
- eigenes Geld
Was du auf dein Sparkonto schiebst, hast du nicht ausgegeben. padit erkennt das und rechnet es dir nicht als Ausgabe an.
Was du davon hast
Du weißt endlich, wo dein Geld bleibt.
Alle Konten in einer Summe, statt fünf Apps nacheinander zu öffnen. Jeden Monat im Vergleich zum letzten. Und ein Limit für die Sachen, bei denen es dir sonst regelmäßig entgleitet — padit meldet sich früh genug, nicht erst am Monatsende.
Setz dir ein Limit fürs Essengehen oder fürs Shoppen. padit sagt Bescheid, wenn du darauf zuläufst — und nicht erst, wenn es passiert ist.
Mit PIN oder Face ID. Wer dein Handy in die Hand bekommt, sieht deine Kontostände trotzdem nicht.
Ein Blick auf die nächsten Monate: Was kommt da noch an Rechnungen auf dich zu?
Hell oder dunkel, ganz wie du magst. Beides sieht gut aus.
Keine Motivationssprüche
„Dein Spielraum ist aufgebraucht.“
padit lobt dich nicht. Dafür belügt es dich auch nicht. Andere Apps schicken dir hier ein Konfetti-Abzeichen — padit sagt dir, um wie viel du drüber bist und woran es lag. Unangenehm, aber du weißt es, bevor die nächste Abbuchung kommt.
- war klar
Miete, Strom, Abos, Raten — daran lässt sich diesen Monat nichts mehr ändern.
- kam dazu
Der Teil, bei dem du wirklich etwas in der Hand hast. Das Größte steht oben.
Deine Daten
Wir können deine Daten nicht verkaufen. Wir haben sie nicht.
Deine Umsätze bleiben auf deinem Handy. Sie werden nirgendwo hochgeladen, wir bekommen sie nie zu sehen, und sonst auch niemand. Es gibt bei uns kein Konto von dir, keine E-Mail-Adresse, kein Passwort — und damit auch nichts, was jemand klauen könnte.
Hier liegen deine Umsätze, deine Abos, deine Budgets. Nur hier.
Unser System stellt den Kontakt zu deiner Bank her — und merkt sich sonst nichts von dir.
Der geprüfte Partner, über den Banken so etwas überhaupt erlauben. Steht unter Aufsicht der BaFin.
Hier gibst du frei — genau so, wie du dich sonst auch einloggst.
Bleibt auf deinem Handy
- +Jede einzelne Buchung
- +Deine Kontostände
- +Deine Abos, Kredite und Budgets
- +Alles, was padit über dich gelernt hat
Gibt es bei uns nicht
- –Kein Konto, keine E-Mail, kein Passwort
- –Keine Werbung, kein Mitlesen, kein Tracking
- –Niemanden, an den wir etwas weitergeben könnten
- –Nichts von dir, das irgendwo gespeichert wäre
Der Haken daran, ehrlich gesagt: Handy weg heißt Verbindung weg. Niemand kann sie dir wiederherstellen, wir auch nicht.
Der einzige Aufwand
Einmal freigeben. Nie wieder Excel.
Du tippst keine einzige Zahl ein. Nach zwei Minuten steht sie da.
Such deine Bank aus der Liste. Sparkasse, Volksbank, ING, DKB, N26 — und PayPal zählt auch mit.
Gleicher Login, gleiche TAN wie immer. Das passiert bei deiner Bank, nicht bei uns — deine Zugangsdaten sehen wir nie.
Du entscheidest, welche Konten dabei sind. Danach holt padit die letzten zwei Jahre und sortiert alles ein.
Kurz gefragt
Die Fragen, bei denen andere Apps ausweichen.
Was kostet padit?
Ein kleines Abo — die Verbindung zu deiner Bank kostet uns jeden Monat Geld, und irgendwoher muss das kommen. Was es nicht geben wird: Werbung, oder dass wir deine Daten verkaufen. Wir haben sie ja gar nicht.
Ist das sicher? Ich gebe da mein Onlinebanking frei.
Du gibst nichts bei uns ein. Der Login läuft direkt bei deiner Bank, genau wie beim Onlinebanking, mit deiner TAN. Möglich macht das finAPI — ein geprüfter Partner, der unter Aufsicht der BaFin steht. padit darf danach nur schauen. Überweisen kann die App nicht, selbst wenn sie wollte.
Kann padit überweisen oder Abos kündigen?
Nein. padit schaut, rechnet und zeigt. Kündigen musst du selbst — dafür weißt du dann wenigstens, was du da kündigst und bis wann du Zeit hast.
Ich habe wenig Geld. Lohnt sich das überhaupt?
Gerade dann. Je weniger Luft du hast, desto mehr bringt eine Zahl, die stimmt — vor allem die für heute. Und ein vergessenes Abo tut bei 1.000 € im Monat deutlich mehr weh als bei 5.000 €.
Was passiert bei einem neuen Handy?
Du verbindest deine Bank einmal neu, fertig. Es gibt kein Konto, aus dem sich etwas zurückholen ließe — genau deshalb kommt auch sonst niemand an deine Sachen. Deine Abos und die Einteilung findet padit von allein wieder.
Woher weiß die App, was ein Abo ist?
Sie schaut, was sich wiederholt. Wenn bei dir jeden Monat um dieselbe Zeit derselbe Betrag an denselben Empfänger geht, ist das ziemlich sicher ein Abo. Ab der fünften Wiederholung legt padit es an und fragt dich einmal kurz, ob das stimmt.
Gibt es die App für iOS und Android?
Beides. Wir pflegen die App kontinuierlich machen sie besser.
Willst du es wirklich wissen?
Zwei Minuten, dann steht die Zahl. Ob sie dir gefällt, entscheidet nicht padit.
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